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Skandinavische Designer gelten seit einigen Jahren als die absoluten Vorreiter in Sachen neue Fashiontrends. Das gilt auch für die Erschaffer der dänischen Marke HUMöR. Gelangweilt vom zu sauberen, leicht sterilen und Schwarz-weiß lastigen Look der europäischen Szene der letzten Jahre, setzen sie zu einem rund-um Schlag an, der unter dem Einfluss von Underground Musik der Weltmetropolen wie New York, Berlin, London, Kopenhagen und einem Mix von historischen Epochen und Eindrücken aus aller Welt zu einem vielseitigen, kompletten Look gedeihen sollte. Ein perfekt abegstimmtes Bündnis von alt und neu zieht sich wie ein roter Faden durch die ersten Kollektionen und erlaubt jungen Männern ihren eigenen Style aus bereits bewährtem und zugleich Neuem zu schaffen. Farbenfroh und niemals trist - genau wie die Menschen aus der japansichen Stadt Shibuya, deren Style als Inspiration für das Farbenspiel fungierten. |
Dass dieses Label aus unzähligen Inspirationsquellen schöpft, ist unverkennbar, was es aktuell unverkennbar zu DEM aufstrebenden Sreetwearlabel macht. Die jungen Styles von Humör in Bunt und Laut sind konventionslos und alltagstauglich. Dennoch kommunizieren sie das Statement der Gelassenheit und urbanen Untergrundmusikkultur. Chefdesigner Jan Chul Hansen ist viel unterwegs in der Welt und das sieht man seinen Mustern, Schnitten und Designs seiner Kollektionen an. Gekonnt bringt er auch einen femininen Hauch in die Humör Klamotte, sowie freche, funktionelle Feautures, wie Knöpfe, die aus einem Oversize Tee einen slim fit Cardigan machen. Besonders das bunte und immer etwas extravagante Treiben Tokyos finden sich in den Styles wieder. We like! |