Der Parka gehört zu jenen Jacken, die man trendunabhängig in jeder Saison wiederfindet. Der Parka gehört zur Familie der Anoraks, ist lang, leicht bis stark gefüttert und mit mehreren Innen-, sowie Außentaschen und meist mit einer abnehmbarer Kapuze ausgestattet. Ursprünglich kommt der Parka aus Alaska- da wo es wirklich kalt, schneeig und ungemütlich zugeht und die Eskimos ein robustes, wärmendes Kleidungsstück beim Walfang bitter nötig hatten. Naja…ganz so auch nicht, denn wenn man genauer hinschaut ist dem Parka ein gewisser Military Look nicht verloren gegangen. In den 40er Jahren war der Parka teil des US-Army Outfits und später auch in der Bundeswehr. Charakteristisch für einen Parka sind die beiden großen Taschen im Beckenbereich und häufig besitzen Parka auch eine große Kapuze mit flauschigem Fell. Kurzum- der Look gefiel und so wurde er auch alltagstauglich in den 60er Jahren umgestaltet und ein bisschen lässiger im Design hergestellt, sodass die Studentenbewegung schnell auf den meist khaki- farbenden Kurzmantel aufmerksam wurde und dem Parka, sein noch heute markantes Image verpasste. Seit jeher prägt der Parka also das Straßenbild und ließ schon die verschiedensten Looks wieder aufleben- Hippie, Boheme, Military, Streetstyle- der Parka hat ihnen stets einen besonderen Look gegeben. Viele Marken haben sich schon an dem lässigen Style der mantelartigen Jacke bedient. So sind beispielsweise die Parka von Carhartt, Ucon oder Forvert immer ein Garant für Style und schlichte Funktionalität. |