the carhartt wip archives

31. Oktober, 2016

 

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„I’ve always said that Carhartt Work In Progress didn’t choose the culture, the culture chose the brand“

sagt Autor Michel Lebugle in einer der markantesten Stellen von „The Carhartt WIP Archives“, ein Blick auf die 25-jährige Geschichte des Streetwear Urgesteins. So kitschig dieser Satz auch klingen mag, es gibt wohl kaum eine Brand auf die er so gut zutrifft wie auf Carhartt Work in Progress.

Um die Causa Carhartt genau zu verstehen, lohnt es sich ein Blick auf den Anfang zu werfen, so wie es auch das Buch zu Beginn tut. 1989: Die traditionell amerikanische Workwear Marke aus Dearborn (Michigan), eine kleine Stadt wenige Kilometer südwestlich von Detroit, gegründet von Hamilton Carhartt feiert bereits ihr 100. Jubiläum. Genau im Jahr des Jubiläums kam der amerikanische Arbeitsbekleidungsfabrikant mit dem Schweizer Edwin Faeh, Gründer der Work In Progress Textilhandels GmBH, zu einem Lizenzabkommen für Europa. Faeh bereits bewandert darin amerikanische Marken auf den europäischen Markt zu holen, hatte die Idee, die Marke rund um robuste Arbeiterkleidung auch in Europa aufzubauen. Es sollte allerdings alles andere, als ein gewöhnlicher Lizenzdeal werden. Das Ziel war nie „nur“ Vertriebspartner zu sein. Faeh und sein Team ließen ihre Ästhetik, ihre Prinzipien und ihre Kreativität in die Marke einfließen und formten sie damit nachhaltig. Der Grundstein für den späteren Streetwear-Riesen Carhartt WIP war gelegt, auch wenn die Mittel zu Beginn begrenzt waren: Das erste Lookbook der Brand wurde im Appartment des Fotografen geschossen. Model war ein Weed-Dealer und Freund aus der Gegend. Von da an ging es jedoch steil Berg auf…

 

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Einer der wichtigsten Gründe für diesen Aufstieg ist, was wir heutzutage „Marketing“ bezeichnen würden. Das Prinzip von Carhartt WIP war allerdings ein anderer, simplerer Ansatz als heutige Marketing Konzepte: „Gib der Community etwas und sie wird dir etwas zurückgeben“ um es auf das Wesentliche runter zu brechen.

 

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“We would give away money just to do good stuff, instead of paying big amounts to buy you in somewhere. If there was a musician we liked, we just gave them clothes. Maybe later in their career when he wanted to do something else, we’d sponsor the project and just put a little C on it, just a small one.”

 

Carhartt startete aus der Community heraus und hat sie zu keinem Zeitpunkt verlassen. Das verschafft der Marke Vertrauen und Authentizität in sämtlichen Subkulturen von Skate über Hip Hop bis zu Graffiti. Und das wichtigste: Ohne dabei erzwungen zu wirken. Egal ob lokale Skater mit Carhartt Shirts, Hip Hop Legenden wie Gangstarr oder N.W.A.  oder der wohl berühmteste Auftritt einer Carhartt Beanie auf Hubert’s Kopf in Mathieu Kassovitz Kultfilm „La Haine“. Was man heutzutage als professionelles Influencer Seeding bezeichnen würde, kam damals alles sehr natürlich. Carhartt war so eng mit Musik, Kunst und Subkultur verbunden, dass Anhänger der Szene Carhartt tragen wollten. Umgekehrt war es für Faeh und sein Team ein natürlich Prozess Partner – viel mehr Freunde – mit dem eigenen Equipment auszustatten und . So auch Autor Lebugle über La Haine:

“It wasn’t engineered – this was the reality. It’s what people in Paris were wearing at the time – it wasn’t a costume. I think it’s iconic because it’s real.“

 

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Die kommenden Projekte, Kollaborationen und Aktivitäten innnerhalb der Community sind zahllos und sorgten Schritt für Schritt zu einer Authentizität, die gepaart mit purer Qualität der Ware durch den Bezug zur 100-jährigen Mutterfirma, Carhartt WIP weltweit Respekt als einer der Leader in Streetwear verschaffen sollte.

 

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The Carhartt WIP Archives führt durch diese spannenden Geschichte und gibt anhand vieler unveröffentlichter Bilder, alter Werbeanzeigen, interessante Texte und aufschlussreiche Interviews die bisher intensivsten Einblicke in die Geschichte von 25 Jahren Carhartt WIP! Das Buch wird am 3. November in der St. Agnes Gallery Berlin samt Ausstellung veröffentlicht und erscheint dann am 4. November u.a. bei uns im Onlineshop!

 

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inflammable customs v – inflammable

28. Oktober, 2016

Wow, war das eine Woche! Nachdem Sneakerskills am Montag den Start gemacht hat, mit einem Stan Smith in der FC Arsenal Edition, folgten die Mädels von snkr.art mit ihrem Asics Gel Lyte V „Kickers“, angelehnt an die legendäre Anime Serie. Am Mittwoch hauten wir zusammen mit Dead Stock dann einen schicken Camo Gel Lyte III raus, dicht gefolgt von Dressed Like Machines Gel Lyte III „Der Pate“ gestern. 

Zu guter Letzt beenden wir diese aufregende Woche mit unserem eigenen Design. Zusammen mit Budgie Customs haben wir versucht den charakteristischen Look unseres Shops auf einen Schuh zu packen. Das inflammable Grün ziert nun schon seit 16 Jahren unseren Shop und steht hier klar im Mittelpunkt. Die verschiedenen Grau Töne sorgen für schlichte Konturen und ergeben in Kombination mit der Toe ein perfektes Abbild unseres Shops – inflammable.com – independent Online Shop for Graffiti, Sneakers and Streetwear since 1999.

Die Jungs von SHOWBOX haben auch diesmal eine besondere Box beigesteuert, die ebenfalls im Paket ist. 

 

Um dieses einzigartige Paket zu gewinnen, müsst ihr folgendes tun:

  1. Gebt inflammable, Budgie Customs und Showbox ein Like auf Facebook
  2. Markiert zwei Freunde in den Kommentaren dieses Beitrags
  3. Schreibt eure Schuhgröße in euer Kommentar

Das Gewinnspiel endet heute Nacht um 00:00 Uhr. Der Gewinner wird am Montag bekannt gegeben.

Viel Erfolg und danke an Budgie-Customs, Showbox, Dead Stock, Dressed Like Machines, Sneakerskills und snkr.art!

 

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inflammable Customs – sneakerskills

24. Oktober, 2016

Heute ist der Start einer ganz besonderen Woche! Zusammen mit Budgie-Customs haben wir 5 verschiedenen Blogs die Möglichkeit gegeben, ihren eigenen Schuh zu gestalten. Diese Raritäten werden diese Woche an euch verlost! Unterstützt wurde das ganze auch noch von den SHOWBOX Kumpels.

 

Den Start heute macht SNEAKERSKILLS mit seinem FC Arsenal Stan Smith.

Alle Infos zum Gewinnspiel gibt’s hier.

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our top 3 albums of september

30. September, 2016

Wie viele von euch wissen, sind wir bekennende Musikliebhaber. Um euch ein wenig näherzubringen, was es bei uns im Office diesen Monat so auf die Ohren gab, wollen wir euch kurz unsere Top 3 Alben im September vorstellen. Wer sie noch nicht gehört hat, sollte das schnellstens nachholen.

 

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1. FloFilz – Cenario 

Wer die hiesige Beat-Producer Szene verfolgt, hat selten so viel Auswahl gehabt, wie jetzt. Neben sämtlichen Generation Y Genres à la Cloud Rap, Trap und Co, gibt es ein Parallel Movement, das sich zurück zu den Wurzeln bewegt, da wo Hip Hop her kommt. Während Künstler, wie Suff Daddy, Dexter und Brenk den Weg der deutschen Produzenten Szene ebneten, haben in den letzten Jahren viele junge Hungrige den Windschatten genutzt und ihr Talent hinaus in die Welt getragen. Darunter Namen wie Bluestaeb, Wun Two, Hubert Daviz, Knowsum und viele weitere, die ihr ganz eigenes Subgenre gebildet haben und represäntieren: Oldschool Future (wie es auch das Kollektiv um Figub Brazlevic, Bluestaeb und S.Fidelity nennt). Ein Anhänger dieses Genres ist auch FloFilz. Praktisch mit der Geige an der Schulter in Aachen geboren, ist der Vollblutmusiker und Jazz-Liebhaber einer der Vorantreiber des Movements. Nachdem er relativ schnell Geige gegen MPC austauschte, finge er an einzigartige Jazz-Sample-Lastige Hip Hop Mucke zu machen und nach einem Abstecher bei Jakarta Rec. dann bei Melting Pot Music landete. Genau die richtige Umgebung also. Nachdem sein Debut „Metronom“ die Eindrücke einer Paris-Reise musikalisch darstellte, lieferte er mit „Speak Thru“ (Jakarta Rec.) einen weiteren starken Langspieler. Mit „Cenario“ erschien nun der Metronom Nachfolger, der durch eine Reise ins schöne Lissabon inspiriert wurde und voller Referenzen an die dort sehr beliebten jazzigen Bossanova Klänge steckt. Unbedingt reinhören!

 

 

2. Isiah Rashad – The Suns Tirade 

 

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Lange hat er sich Zeit gelassen. Die Erwartungen nach seinem 2014 Debut „Cilvia Demo“, das unter anderem den Hit „Shot you down“ hervorbachte, waren riesig. Prophezeiungen als das „nächste große Ding“ nach Kendrick und Weltruhm wurden dem TDE-Schützling zugesprochen. Wahrscheinlich war genau dieser Hype, der Grunde warum der Mann aus Chattanooga, Tennesse abhob und eine Zeit lang nicht wieder runterzukommen scheinte. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Nach mehreren Eskapaden stand wohl seine TDE-Mitgliedschaft auf der Kippe. Das beweist auch das Intro von The Suns Tirade, bei dem TDE Präsident Dave Free in einer Sprachnachricht sein Unverständnis ausdrückt und Rashad quasi vor ein Ultimatum stellt:

„The fact that I still don’t have you God damn album, I don’t understand this process dog like hell you got… like everybody was bumpin‘ your last shit, you don’t want to get your next shit out? You don’t care? You don’t care that they want to hear your next shit? You just that good huh? That must be your whole thing then. Man you got until Friday bro, I’m not asking no more dog, you got until Friday. I’m not asking no more“

 Um so erfreulicher, dass er sich jetzt wieder seinem musikalischen Schaffen widmet und mit The Sun’s Tirade den Beweis liefert, dass er einer der talentiersten Lyricists dieser Zeit ist. Das wird bei TST nämlich noch mehr in den Vordergrund gestellt. Passend Während die Beats auf Cilvia Demo teilweise noch zu viel Raum einnahmen und teilweise nicht wirklich auf den MC zugeschnitten schienen, passt dieses Jahr das Musikalische zu Isiah, wie Topf und Deckel. Ch-ch-check it out!

 

3. Bon Iver – 22, A Million 

 

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Auch das Projekt um Sänger, Gitarrist und Organist Justin Vernon ließ uns 5 Jahre auf den Nachfolger von „Bon Iver“ und somit den dritten Langspieler „22, A Million“ warten. Aber wer mit Kanye abhängt und als eins der größten Phänomene der Insider Musikszene gilt, kann sich das erlauben. Die Hangouts mit Kanye sind wohl auch der Grund, warum das neue Album weitaus basslastiger, als seine Vorgänger ist und teilweise den beruhigenden Gesang in den Hintergrund stellt. An der ein oder anderen Stelle sogar etwas zu sehr. Trotzdem schafft es Bon Iver abermals eine positive, harmonische Grundstimmung zu erzeugen, wie man sie sonst selten erlebt. 22, A Million hat stärkere und schwächere Songs,  funktioniert aber als anspruchsvolles Gesamtwerk super und gehört für uns deshalb schon jetzt zu den Alben des Jahres. Einzig allein die seltsamen Songtitel hätte man sich sparen können, aber die gehören wohl auch zum künstlerischen Schaffen.

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inflammable X Klekt x miadidas Contest – Latest Result

5. September, 2016

Fast hätten wir vergessen euch das nachzureichen! Bei der letzten Edition unseres INFLAMMABLE X KLEKT X MIADIDAS CONTESTS hat Justin S. einen feinen ZX FLUX zum Thema Camouflage gezaubert. Checkt hier unten, wie der Schuh am Ende rausgekommen ist. Mutiges Design, aber uns gefällt’s ganz gut!

 

Nach einer kleinen Sommerpause sind wir übrigens wieder zurück mit der September Edition unseres einzigartigen Contests. Hier mitmachen und den Contest gewinnen. Im September verschenken wir gleich drei Paar!

 

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we are back – neuer inflammable x klekt x miadidas Contest jetzt online!

2. September, 2016

Wir entschuldigen uns für die lange Verzögerung, aber wir sind endlich zurück mit einer neuen Runde unseres legendären miadidas Contests! Dank technischer Probleme mussten wir eine neue Lösung finden und den Ablauf etwas verändern. Den Link für euren designten Schuh könnt ihr jetzt leider nicht mehr einfach über eine Copy-URL Funktion bekommen. Deshalb hier der neue Ablauf kurz zusammengefasst:

 

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  1. Wie üblich geben wir immer am Anfang eines Monats ein Thema und ein Modell vor, das ihr bearbeiten sollt
  2. Jetzt ist es an Euch: Tobt Euch auf www.adidas.de/personalisierenaus und erzählt mit Eurem Design Eure Story zum Thema & Modell.
  3. Ist euer Design fertig, nutzt die Teilen-Funktion und klickt dann auf das Twitter-Icon. Dann landet ihr auf der Twitter Seite wo ihr die Möglichkeit habt euren Schuh zu teilen. Im vorgefertigten Beitrag steht euer miadidas Link. Diesen kopiert ihr und fügt ihn zusammen mit den restlichen Daten in das untenstehende Formular ein. Keine Angst, ihr müsst nichts auf Twitter teilen, geschweige denn einen Account haben.
  4. Nach Ende der Deadline picken wir die Top 5 Entwürfe zur Abstimmung heraus und IHR stimmt über den Monatssieger ab, der seinen Schuh zugeschickt bekommt.
  5. Design. Enter. Vote. Repeat. Every Month

 

Natürlich werden wir unseren Rückstand aufholen und diesen Monat 3 anstatt 1 Schuh vergeben. Das heißt eure Chancen auf euer eigenes Paar Sneaker haben sich grade verdreifacht. Viel Spaß beim Designen!

 

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Modell: adidas Gazelle
Die Ikone ist zurück! Bereits in den 60ern zum ersten Mal am Fuß zu sehen, ist die Gazelle noch immer zeitlos wie eh und jeh. Die schlanke Silhouette gepaart mit dem klassischen Drei Streifen Retro-Look gefällt damals genau so wie heute. Nicht zuletzt deshalb wurde die Gazelle schon früher von Stars, wie Kate Moss in die Welt getragen. Auch zu dem Schuh-Comeback 2016 hat sich adidas ein paar namhaften Leute der Szene ins Boot geholt: Für die neue Kampagne stehen u.a. Kirk Knight, Tyshawn Jones, Alicia Bognanno in den berühmten Sneakern vor der Linse. Und jetzt seid auch ihr dran!

 

Thema: Retro
Kein Schuh verkörpert den Retro Stil besser als die legendäre Gazelle. Nicht zuletzt wegen ihrer Geschichte, die zurückreicht bis weit in die 60er. Doch was ist es, dass die Gazelle auch in 2016 noch zeitlos und cool wirken lässt? Die Leute sehnen sich zurück nach der guten alten Zeit und verbinden die Gazelle mit Persönlichkeiten, die zu ihrer Zeit verschiedene Subkulturen nachhaltig geprägt haben. Die Gazelle steht für mehr als einen Schuh, für eine Ära der Vergangenheit, in der so viel passiert ist, dass es sich lohnt einen Teil davon am Fuß zu tragen. Diesen Retro-Stil gilt’s jetzt auf die Gazelle von 2016 zu bringen!

 

HIER GEHT’S LOS!

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the iconic adidas originals gazelle is back

17. August, 2016

Die Legende ist zurück! Nach langjähriger Abstinenz ist die Gazelle back on the Streets. In den 60ern erblickte sie zum ersten Mal das Licht der Welt und galt sofort als Klassiker. Der eigentliche Verwendungszweck damals wie heute nicht endgültig geklärt, galt er doch am ehesten als Allround-Trainingsschuh. Den Leuten war’s egal, denn die Gazelle wurde zum jeden Anlass getragen. Vor allem verschiedene Subkulturen fanden schnnell Gefallen an den schlanken Tretern. Die B-Boys und Breaker machten ihn sich genau so zu Eigen, wie Fußball Fans, Anhänger des Brit Pops und Indie Rocker. Die schlanke Silhouette gepaart mit dem klassischen Drei Streifen Retro-Look gefällt damals genau so wie heute. Nicht zuletzt deshalb wurde die Gazelle schon früher von Stars, wie Kate Moss und Oasis in die Welt getragen.

 

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Da die Gazelle schon immer verschiedenste Subkulturen vereinte, verzichtete adidas auch dieses Mal darauf einen Mega Star à la Kanye als Botschafter des Comebacks zu holen. Stattdessen setzte man auf weniger bekannte, aber nicht weniger interessante Persönlichkeiten der Szene. So stehen für die neue Kampagne u.a. Kirk Knight (Mitglied von Rap Kollektiv „Pro Era“ um Leader Joey Bada$$), Tyshawn Jones (Mitglied im Skate Team von adidas Skateboarding und Supreme New York), Alicia Bognanno (Frontsängerin der amerikanischen Rockband „Bully“) in den berühmten Sneakern vor der Linse.

Die Gazelle ist dieses Jahr in den verschiedensten Farben und Materialien zu bekommen. Natürlich auch hier bei uns!

 

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