Nike Presto - ultimativer Komfort mit Stil

1996 versammelte sich eine Gruppe um den Nike Chefdesigner Tinker Hatfield, um einen Schuh zu entwickeln der die Passform eines Slippers und die Performance eines Sportschuhs bieten sollte. Auch sollten die Füße der Läufer nicht länger mit den Problemen herkömmlicher Laufschuhe zu kämpfen haben. Daraus entwickelte sich ein Design das im Knöchelbleich ausgeschnitten war um die Passform noch einmal zu verbessern und den Komfort damit deutlich zu steigern.

 

 



Nike Presto - eine kurze Designgeschichte

Hatfield taufte diese Design, was dem heutigen Presto noch in keinster Weise ähnelte, auf den Namen "V-Notch" was so viel wie V-Kerbe heißen soll. Hatfield übergab einen Prototyp des Schuhs einem Mitarbeiter, gab ihm aber fälschlicherweise eine völlig falsche Größe die ganze zwei Nummern zu klein war. Als von diesem aber keine Beschwerden kamen, begann Hatfield das Sizing der Nike Schuhe zu überdenken. T-Shirts lieferte Nike seinerzeit ja auch nur in ganzen Größen, Small, Large und Medium, warum dieses Konzept nicht auch auf Schuhe übertragen. So entstand das bis heute übernommene Sizing des Presto, welches so fast einzigartig ist. Eine längere Zeit war es dann aber eher ruhig um den Presto bzw. die V-Notch Technik geworden. 1997 griff Hatfield die Idee wieder auf und fing an das V-Notch Design auf einen Serienschuh zu übertragen, und so wurde der Air Gauntlet mit den ausgeschnittenen Seiten geboren. Später im Jahr 1999 veröffentlichte Nike den Nike Air Zoom Drive, einen Schuh, der einen traditionelleren Kragen hatte, jedoch ein nahezu nahtloses Innen- und Stretchgewebe beherbergte um den Sportlern ein druckfreies Laufen zu ermöglichen. Durch beide beeinflusst wurde der Nike Air Presto schließlich im Jahr 2000 Realität, doch zuvor wurden viele Entscheidungen über das endgültige Design getroffen und welche Materialien verwendet werden sollten. Wegen seiner Dehnungseigenschaften sollte zuerst dasselbe neoprenartige Obermaterial wie beim Huarache verwendet werden. Das Problem bestand darin das Neopren die Wärme im Inneren hält und so kein ganzer Schuh daraus gefertigt werden konnte. Das Entwicklerteam von Nike fand aber schnell eine Lösung und präsentierte das sogenannte Space Mesh. Dieses wird vorwiegend in der Medizin verwendet und ist für seine dehnbaren und atmungsaktiven Eigenschaften bekannt. So konnte die heute bekannte sockenähnliche Konstruktion mit dem seitlichen Cage realisiert werden und die V-Kerbe deutlich minimiert bzw. nur angedeutet werden. Momentan ist der Presto wieder begehrter denn je und wie soll es auch anders sein, was aus Hatfields Feder stammt, kann einfach nur gut sein.

Sportlich seit '96 - der Nike Presto

Im Jahre 1996 bildete sich um Schuhdesigner Tobie Hatfield eine Gruppe, deren Ziel es war Schuhe zu entwickeln die denselben Komfort wie herkömmliche Slipper bieten. Aus diesem Wunsch heraus entstand der bis heute unangefochtene Nike Air Presto. Die Version von 1996 hatte aber mit derjenigen, wie wir sie heute kennen, nicht viel gemein. Über die Jahre hinweg brauchte es viele Versuche und Samples um zu dem heutigen Ergebnis zu gelangen. Hatfield versuchte es zuerst mit einer offenen Knöchelpartie dem sogenannten V-Notch der auch heute noch im Presto zur Anwendung kommt. Ein T-Shirt für die Füße lautete das Motto und so wurde stetig an einer sockenähnlichen Konstruktion, die ohne störende Nähte auskommt, gefeilt. Daraus entstand auch das unübliche Sizing das nicht, wie andere Modelle, mit Nummern, sondern wie bei Bekleidung mit Buchstaben gekennzeichnet war. Nach weiteren Modellen wie dem im Jahre '98 erschienen Nike Air Gauntlet oder '99 dem Air Zoom Drive kam es pünktlich zur Jahrtausendwende zur finalen Version des Nike Air Presto. Dieses Modell Featured das bis heute bekannte nahtlose Upper mit dem stabilisierenden Cage auf der Seite, die tiefgeschnittenen V-Kerbe an den Knöcheln und das futuristische Design das sich perfekt an jede Fuß Form anpasst. Die fulminante Einführung des Prestos umfasste insgesamt 13 Colorways und jeder davon wurde mit einem speziellen Namen, wie zum Beispiel Catfight Shiner, Presto Bill oder Rapid Panda, und einer dazugehörigen Illustration versehen. Diese Kampagne war bis dato Nike größter Hit und der Presto schlug ein wie eine Bombe. Das Neopren Obermaterial des Prestos ließ wesentlich mehr Spielraum für Design und Drucke, und so konnte Nike erstmals gänzlich andere Colorways als die Konkurrenz auf den Markt bringen und revolutionierte diesen damit deutlich. Bis heute entwickelte sich der Air Presto ständig weiter und so gibt es inzwischen Mid-Top Versionen, die wasserabweisende Utility Reihe, Kollaborationen mit ACG und Akronym oder ausgefallene Modelle wie das Hallo Kitty Pack oder der Schuh für die amerikanische Sitcom Sex and the City. Der Presto ist ein wandelbares Meisterstück das immer wieder für Furore sorgt. Immer mit den neusten Technologien von Nike ausgestattet ist der Presto immer auf Höhe der Zeit, was man an dem neuen Air Presto Flyknit eindrücklich sehen und spüren kann. Die zeitgenössische Interpretation des Presto verschmilzt die Welten des Air Presto und der innovativen Flyknit-Technologie von Nike. Das Ergebnis ist der bis Dato leichteste, schnittigste und komfortabelste Air Presto Ever. Wir sind gespannt was uns in Zukunft noch erwarten wird und wer sich selbst von einem Air Presto überzeugen möchte, sollte einfach in unserem Shop vorbeischauen, dort findet ihr eine große Auswahl, bei der für jeden etwas dabei sein sollte.